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Elternzeit

Heute ist es weitestgehend normal, dass in einer Partnerschaft beide einer Beschäftigung nach gehen. Doch es kommt irgendwann der Zeitpunkt, wo man eine richtige Familie gründen möchte. Zu Beginn der Schwangerschaft kann man noch immer bis zu einem gewissen Grad den Beruf ausüben. Wenn die Geburt eines Kindes ansteht, stellt sich meistens die Frage, welcher Elternteil nach der Geburt das Kind betreut. Man kann sich aussuchen ob nur ein Elternteil oder beide in Elternzeit gehen wollen. Die Elternzeit kann auf bis zu drei Jahre am Stück ausgedehnt werden. Spätestens 7 Wochen vor der Entbindung muss beim Arbeitgeber ein Antrag auf Elternzeit gestellt werden.  Während man sich in Elternzeit befindet, kann man nicht so ohne weiteres gekündigt werden, sondern nur in besonderen Fällen, wenn z.B. die Firma geschlossen wird.

Manche Eltern haben die Befürchtung, dass sich die Elternzeit negativ auf die berufliche Karriere auswirken könnte, weil man nun nicht mehr unmittelbar vor Ort ist und man nicht mehr alle Neuerungen mitbekommt. Da Eltern, die sich in Elternzeit befinden, bis zu 30 Stunden in der Woche arbeiten dürfen, entscheiden sich manche Elternteile für eine Teilzeittätigkeit, um den Anschluss nicht zu verlieren. Allerdings hat man nur dann einen Anspruch auf Teilzeit wenn dort mehr als 15 Leute beschäftigt sind. Es kann ein großer Vorteil sein, wenn man in der Elternzeit Teilzeit arbeiten geht, denn so steht man immer im Kontakt mit der Firma und man bekommt alle Neuerungen und Änderungen aus erster Hand mit.

Es gibt allerdings auch Eltern die sich während der Elternzeit die Frage stellen, ob der zuletzt ausgeübte Beruf noch das richtige ist. Mancher möchte gerne nach der Elternzeit einen komplett anderen Beruf ausüben. Es gibt viele Schulungsangebote, aber von den Anbietern kommt meist nur ein kleiner Teil in Frage. Das liegt an der benötigten Flexibilität bei der Kinderbetreuung. Ein Kurs bei einer Abendschule hat immer feste Termine und man muss das Haus verlassen. Entscheidet man sich für eine Fortbildung bei einer Fernschule hat man den sehr großen Vorteil, dass man sich Zeit und Ort zum Lernen aussuchen kann. Es gibt leider keinen rechtlichen Anspruch auf eine Bildungsförderung dem Arbeitgeber gegenüber. Das bedeutet, dass man die Kosten dafür alleine tragen muss.

Mittlerweile ist das Kurs Angebot bei den Fernschulen sehr groß. Man kann entweder eine Weiterbildung für den zuletzt ausgeübten Beruf oder eine komplett neue Ausbildung beginnen. Man kann daher sehen, dass die Elternzeit alles andere wie ein Karriereknick bedeutet. Es kann vielmehr der Start in eine gesicherte berufliche Zukunft sein.


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Aktuell:

Multimedia-Designer PC

Das Tätigkeitsfeld eines Multimedia-Designers ist sehr vielseitig. Dazu benötigt er nicht nur gehöriges Maß an Kreativität sondern auch technisches Know-how. Er gilt als Spezialist für online- und Offline-Medien. Er arbeitet nicht nur mit einem Medium, sondern mit allen. Dazu gehört Ton, Bild, Videos und Texte. Es gibt Leute die in einer Werbeagentur oder im technischen Bereich tätig sind und sich beruflich neu ausrichten wollen. Wer dabei den kreativen Aspekt nicht aus den Augen verlieren will, kann sich per Fernschulung zum Multimedia-Designer PC ausbilden lassen. Das Institut für Lernsysteme bietet den Interessierten den Fernkurs „ geprüfter Multimedia-Designer PC“  an.

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Englisch Volllehrgang

Heute gehört es schon zum guten Ton, wenn man die eine oder andere Fremdsprache in Schrift und Wort beherrscht. Egal welche Schulform man besucht, man kann sicher sein, das man dort Englisch lernt. Englisch ist die Welthandelssprache Nummer eins und fundierte Grundkenntnisse der englischen Sprache gehören heute zu den Einstellungskriterien bei der Jobvergabe. Wie gut das Englisch ist, hängt immer ein bisschen von der Schulform ab. Man kann zu jeder Zeit seine Englischkenntnisse auffrischen. Das Institut für Lernsysteme bietet allen Interessenten den Fernkurs „Englisch Volllehrgang“ an, um Kenntnisse aufzufrischen und zu vertiefen.

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kreative Malwerkstatt

Es gibt viele verschiedene Arten, seiner Kreativität Ausdruck zu verleihen. Die einen schreiben, die anderen basteln und so mancher malt und zeichnet. Viele Menschen lassen die Finger davon und probieren es erst gar nicht aus, da sie der Meinung sind, sie hätten nicht das notwendige Talent dafür. Dabei kann man das Malen und Zeichnen lernen. Es gibt viele Tipps und Tricks die einem dabei helfen. Das Institut für Lernsysteme bieten allen Interessenten den Fernlehrgang „kreative Malwerkstatt“ an.

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Medienbetriebswirt

Die Welt der Medien hat sich in den letzten Jahrzehnten drastisch verändert. Neben altgedienten Medien wie TV-Radio und Print gibt es auch die Neuen Medien. Damit sind die Möglichkeiten gemeint, die einem das Internet bietet. Dazu zählen Social-Media-Plattformen wie z.B. Twitter und Facebook, Blogs und noch einige mehr. Durch die technische Entwicklung verschmelzen die einzelnen Medien miteinander. Das etablieren neuer Geschäftsmodelle ist die Aufgabe des Medienbetriebswirtes. Alle die Interesse an diesem Beruf haben, können den Fernlehrgang „geprüfter Medienbetriebswirt (ILS)“ beim Institut für Lernsysteme belegen.

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Fernlehrgang Multimedia-Designer

Durch das Internet und der technischen Entwicklung kann man heute mehr Medien nutzen denn je. Die Anforderungen an einem Multimedia-Designer sind dementsprechend hoch. Man muss nicht nur über Kreativität, sondern auch über das notwendige technische Know-how verfügen. Dabei spielt es keine Rolle ob man an einer Webseite arbeitet oder die Inhalte auf anderen Medien zu präsentieren. Der Arbeitsmarkt bietet sehr viele attraktive Chancen für diejenigen, die als Multimedia-Designer arbeiten möchten.

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